Die Herstellung der Kugeln in Indien

Produktionsstätte Indien

Hier in Srinagar, im Norden Indiens, werden unsere Kugeln produziert. Das linke Haus zeigt die Produktionsstätte der Pappmaschee-Kugeln.

Altpapier

Die Herstellung der Pappmaschee-Kugeln beginnt mit der Sammlung von Altpapier.

Das Altpapier wird zerkleinert und dann in Wasser eingeweicht.

Das nasse Papier wird so lange bearbeitet...

... bis sich das Papier ganz aufgelöst hat und die Fasern frei werden. Das überschüssige Wasser wird abgelassen. Stoffasern und Reisstroh werden untergemischt.

Zu dieser nassen Mischung wird Kleister hinzugefügt.

Eine runde Gießform wird umhüllt mit dieser Masse aus nassem Papier und Kleister.

Zwei bis drei Tage lang müssen die Kugeln auf dem Wellblechdach des Hauses in der Sonne trocknen. Danach werden die Kugeln in der Mitte aufgeschnitten, damit die runde Gießform innen herausgenommen werden kann. Die Aufhängung wird eingefügt und anschließend werden die beiden Kugelhälften wieder zusammengeklebt.

Die Kugeln sind nun fast fertig. Es wird nur noch die obere Schicht flüssiger Kreidefarbe behandelt.

Nun bekommt die Kugel noch einen weißen Anstrich mit Acrylfarbe. So können die Kinder in Deutschland sie bunt bemalen und nach Belieben verzieren. Im Hintergrund ist übrigens Hashim zu sehen. Er schaut seinem Vater bei der Arbeit zu.

Produktionsstätte Indien

Hier in Srinagar, im Norden Indiens, werden unsere Kugeln produziert. Das linke Haus zeigt die Produktionsstätte der Pappmaschee-Kugeln.

Altpapier

Die Herstellung der Pappmaschee-Kugeln beginnt mit der Sammlung von Altpapier.

Das Altpapier wird zerkleinert und dann in Wasser eingeweicht.

Das nasse Papier wird so lange bearbeitet...

... bis sich das Papier ganz aufgelöst hat und die Fasern frei werden. Das überschüssige Wasser wird abgelassen. Stoffasern und Reisstroh werden untergemischt.

Zu dieser nassen Mischung wird Kleister hinzugefügt.

Eine runde Gießform wird umhüllt mit dieser Masse aus nassem Papier und Kleister.

Zwei bis drei Tage lang müssen die Kugeln auf dem Wellblechdach des Hauses in der Sonne trocknen. Danach werden die Kugeln in der Mitte aufgeschnitten, damit die runde Gießform innen herausgenommen werden kann. Die Aufhängung wird eingefügt und anschließend werden die beiden Kugelhälften wieder zusammengeklebt.

Die Kugeln sind nun fast fertig. Es wird nur noch die obere Schicht flüssiger Kreidefarbe behandelt.

Nun bekommt die Kugel noch einen weißen Anstrich mit Acrylfarbe. So können die Kinder in Deutschland sie bunt bemalen und nach Belieben verzieren. Im Hintergrund ist übrigens Hashim zu sehen. Er schaut seinem Vater bei der Arbeit zu.

Die Kugeln werden schön verpackt: Immer zehn Kugeln kommen in einen Karton hinein. Dieser Karton liegt nun vor euch und hat eine sehr weite Reise von Indien nach Deutschland hinter sich. Viel Freude beim Gestalten der Kugeln!

Die Kugeln werden schön verpackt: Immer zehn Kugeln kommen in einen Karton hinein. Dieser Karton liegt nun vor euch und hat eine sehr weite Reise von Indien nach Deutschland hinter sich. Viel Freude beim Gestalten der Kugeln!


Die gesamte Bildergeschichte zum Herunterladen finden Sie hier.


Bildquelle: Gepa - The Fair Trade Company